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Pressemitteilung vom 06.09.2018

A1/A59: Änderungen der Verkehrsführung im Autobahnkreuz Leverkusen-West

Leverkusen (straßen.nrw). Die Straßen.NRW-Regionalniederlassung Rhein-Berg bereitet im Moment die Änderung der Verkehrsführung im Autobahnkreuz Leverkusen-West vor.

Ab Montag (10.9.) ist die A59 zwischen Leverkusen und der Anschlussstelle Rheindorf in beiden Fahrtrichtungen mit jeweils drei Streifen befahrbar. Die Baustelle an der Wupperbrücke wurde bereits diese Woche abgebaut.

Die Verbindung von der A59 aus Richtung Düsseldorf kommend zur A1 muss dagegen vorläufig weiter einstreifig bleiben, da in diesem Bereich eine Baustellenausfahrt benötigt wird.

Weiterhin kommt es ab Montag (10.9.), 22 Uhr, bis Mittwoch (12.9.), 5 Uhr, zu einem Engpass am Ende der A59 an der Rheinallee. Hier wird ein Fahrstreifen als Aufstellfläche für einen Kran benötigt.

Hintergrund:

Während des Neubaus der Leverkusener Rheinbrücke und des Umbaus des Autobahnkreuzes Leverkusen-West wird in einzelnen Bauphasen ein Teil des Verkehrs über die Anschlussstelle Rheindorf umgeleitet. Dafür wurde die A59 auf diesem Stück dreistreifig in beide Fahrtrichtungen markiert. Um die andere Lastverteilung auszugleichen, wurden in die Wupperbrücke externe Spannglieder und eine Schubverstärkung eingebaut.

Voraussichtlich ab Anfang Oktober steht die neue provisorische Ausfahrt von der A1 aus Richtung Köln kommend zum Westring und zur Rheinallee zur Verfügung.

Pressekontakt: Timo Stoppacher, Telefon 0221-8397-301; Sabrina Kieback, Telefon 0221-8397-364

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